Carlo Cazals

Parchim
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Lebenslauf und Ausstellungsvita von Carlo Cazals

Carlo Cazals
1948 in Hamburg geboren

Seit 1967:
Kontakt zu bedeutenden Hamburger Malern

Techniken:
Mischtechnik, Feder, Bleistift und Öl

1967:
Professionelles Mal-und Musikstudium

Lehrer:
Kunstgeschichte und Literatur, Gertrud Pirsch (Dramaturgin und Kunstbetrachterin/Berlin)

Malkorrekturen:
Prof. Grimm (Fachkunsthochschule Hamburg)
Berührung mit Prof. Eduard Bargheer und K. A. Ohrt (Bildhauer)

Gesangsstudium:
Frau Gertrud Anna Pirsch, Stimmbildnerin

Prof. Alfred Borchard (Chefprofessor der Musikhochschulen in Tokyo) und Udo Bartels (Korrepetitor der Hamburgischen Staatsoper)

1975: Lange Schulungsreise nach Italien und Frankreich.

Aufenthalt in einem römischen Kloster.

Intensives Studium der alten Meister.
Florenz, Rom, Paestum, Neapel, Amalfi und Ravello (In diesen Städten gab Carlo Cazals einige Konzerte)

1976:
Studium in Paris und München.

Zurückgezogen lebend, besessenes Malen, Expressionismus, Surrealismus, psychologisch-phantastischer Realismus, Psychogramme, Satire.

1981:
Ausstellungen im introvertierten Rahmen.

Satirische Studien mit einer wohlmeinenden Ironie und Kritik, sollen den Beschauer in seine künstlerische Welt einbeziehen.

1984 – 1994:
Künstlerische Zwangspause; Carlo Cazals pflegte Frau Gertrud Anna Pirsch zehn Jahre.

1995:
Konzerte und Ausstellungen in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Konzert an der Volksbühne in Berlin, im „Dornröschen“ in Nejmegen und im „Paradiso“ in Amsterdam.

Ab 1996:
Konzerte und Ausstellungen in Mecklenburg-Vorpommern und in Hamburg in der Halle „K“ der Barlach-Galerie, sowie die Partie des Guglielmo in der Oper „Viva la mamma“ von Donizetti im neuen Hamburger Musiktheater.

1997:
Entwicklung des skurrilen Irrationalismus.

2000:
Ausstellung im Kulturhistorischen Museum in Stralsund. Dieses Museum übernimmt Cazals`Werke nach seinem Tod

2004:
Ausstellung auf der Kunstmesse Salzburg.

2005/2006 Artikel in Kunstzeitschrift „Art profil“ und in der Neuausgabe artwerk Verlag Dortmund „Atelier Ansichten“

2009: Artikel in Neuausgabe „Atelieransichten niederländisch“
Besonderes Merkmal: Carlo Cazals hat 3,5 Oktaven (Tenor-Bariton-Bass)


AUSSTELLUNGEN

Herbst 1984
Galerie Vesper Hamburg

1988 – 1992
Dauerausstellung Auktionshaus Kuhlmann und Struck Hamburg

1994 und 1995
Auktionshaus Schopmann Hamburg

Herbst 1995
Burgtheater Ratzeburg

Frühling 1996
Lauenburgische Akademie in Mölln (Empfehlung durch Graf von Bernstorff)

1997
Kunstverein Kühlungsborn kauft 40 Zeichnungen

Winter 1996/1997
Europa Hotel Malente-Gremsmühlen

02+03+04/1998
Galerie „Ebe-Art“ Parchim

05+06+07/1998
Rathaus Syke bei Bremen und Galerie „AmFriedeholz“

Sommer 1998
Rechtsanwaltpraxis Dr. Schmidt und Partner Hamburg

Sommer/Herbst 1998
Haftanstalt Ückermünde

Herbst 1998
Altonaer Theater Hamburg

06/1999 bis 10/2001
Ausstellung Hamburgische Kulturstiftung

18. 06. – 30.09.1999
St. Marien-Kloster Angermünde

25.09. - 30.10.1999
Galerie Wannsee Berlin-Wannsee

01-06/2000
Ausstellung Schloss Frauenmark

02+03+04/2000
Galerie „EbeArt“ Parchim

Frühling 2000
Kulturhistorisches Museum Stralsund (Dieses Museum übernimmt die Werke von Carlo Cazals)

16. - 14.11.2002
Landratsamt Parchim

01 – 05/2003
Schloss Gremmelin / MV

10/2004
Kunstmesse Salzburg (Dr. Boehner)

05/2005
Gallery Berger, Schwerin

08/2005
Galerie Dr. Boehner in Mannheim

09/2006
Kunstmeile Parchim (Cafè Pahnke)

08/2006
Dauerausstellung Schloss Daschow

02/2007
NDR-Fernsehen „Nordtour“

04+05/2007
Freilichtmuseum Schwerin-Muess

09+10/2007
Vereinshaus in Perleberg

01+02/2008
„ebe-art“ Galerie Parchim

08/2008
Galerie „K“ Rastow

01/2010-12/2011
Galerie „Altstadthof“ Teltow

03/2010
Städtische Galerie Wismar „Baumhaus“

05-09/2010
Schloss Marihn

10-11/2010
„Art & Champagne“ Bar und Galerie Kurfürstendamm Berlin

03-04/2012
Galerie ebe-art Parchim
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