Diana Achtzig

Berlin
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Offenes Atelier in der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst

Bei allen Vernissagen werden ausschließlich die Maler der Achtzig- Galerie ausgestellt. Nicht das angezeigte Werk oben oder weitere Werke von Diana Achtzig!


Eröffnung und Vernissage am 04.09.09 um 19:00 Uhr

Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst
Brunnenstrasse 150
(10115 Berlin)

Quentin Tarantino - Ästhetik der Gewalt
Kuratiert von Diana Achtzig

Die Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst in Berlin wird am 04.09.09 ihre Pforten um 19:00 Uhr zur ersten Vernissage mit einer Gruppenausstellung für alle Kunstinteressierten öffnen. Im Rahmen dieser Eröffnungsvernissage mit dem Titel: "Quentin Tarantino - Ästhetik der Gewalt" werden Videos, Malerei und Installationen präsentiert. Der Wirkungsbereich Quentin Tarantinos (*1963) beschränkt sich schon längst nicht mehr auf die Welt der bewegten Bilder. Bestimmte, immer wiederkehrende Elemente der Bildersprache Tarantinos haben bereits weite Teile der zeitgenössischen Malerei und Installationskunst infiziert. Diese Ausstellungseröffnung Quentin Tarantino - Ästhetik der Gewalt in Film und Malerei wagt das Experiment, Spuren der Einflüsse von Quentin Tarantino auf die zeitgenössische Kunst inhaltlich abzubilden. Über ein breites Spektrum werden die international renommierten und jungen zeitgenössischen Positionen, die sich direkt und indirekt mit dem Werk von Quentin Tarantino auseinandersetzen von Diana Achtzig kuratiert.

Seine Charaktere sind brutal, sexuell pervers und sadistisch; nicht zuletzt, weil ihre Welt nur nach diesen Prinzipien zu funktionieren scheint und ihren Charakteren einen beständigen Kampf ums nackte Überleben abfordert. Diesem Kampf fallen die Nebenfiguren nahezu minütlich zum Opfer.
Auf eine ähnliche Art und Weise rekurrieren auch die Bildwelten der folgenden Künstler: Alexandra Badt (Den Haag), Donald McWilliam (New York), Maxim Karikh (Mannheim), Monique Schramm (aus der Berliner Punk-Szene), Petra Schramm (Berlin), Sonja Tines (Kipfenberg). Immer wieder auf bekannte Motive und Figuren des beständigen inneren und äußeren Gegenwartskampfes und somit auf die Bildsprache des Regisseurs Tarantino.
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