Phil Leicht

Ladenburg
Anschrift

Hauptstr. 64
D-68526 Ladenburg
E-Mail   Internet

Philleicht Jazz?! präsentiert Trio KuhnStoff 3 22.07.2012 im Sinnbild

22.7.2012


Sinnbild
Hauptstr. 64
68526 Ladenburg
Deutschland

Ausstellungsdauer
22.7.2012


Unsere Atelier Konzerte gehen weiter! Eintritt 14,- € Der zur Zeit in New York lebende Saxophonist Alexander "Sandi" Kuhn ist am 22.07.2012 mit seinem Trio KuhnStoff 3 imSinnbild zu Gast. Rechtzeitig Karten bestellen unter philleicht@the-life-of-a-philosopher.de ... Das Trio ist ein Ableger seines aktuellen Quintetts KuhnStoff (http://www.kuhnstoff.com/) und durch die langjährige musikalische Freundschaft mit seinen zwei Kollegen Jens Loh (Kontrabass) und Axel Pape (Schlagzeug) darf man auf spannende musikalische Bühnendialoge gefasst sein. Alexander "Sandi" Kuhn (New York) - Saxophone Jens Loh (Stuttgart) - Bass Axel Pape (Wiesbaden) - Drums --------------------------------------------------------------------------------------------- Alexander_"Sandi"_Kuhn_ Alexander ‘Sandi’ Kuhn begann seine musikalische Karriere in frühen Jahren auf dem Klavier, bevor er das Saxophon für sich entdeckte. 2004 ermöglichte ihm ein Stipendium am renommierten Berklee College of Music in Boston/USA zu studieren und er hatte unter anderem Unterricht bei Bill Pierce, Frank Tiberi, Joe Lovano, Herb Pomeroy und Hal Crook. 2010 schloß er sein Jazz- und Popularmusikstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Stuttgart mit Auszeichnung ab. Seit Anfang des Jahres 2011 lebt Alexander Kuhn in New York um sich dort musikalisch und künstlerisch weiter zu entwickeln. Neben seinem eigenen Projekt ist er in verschiedenen Formationen als gefragter Sideman tätig. So unter anderem in der Band Kühntett, mit der er neben weiteren Preisen 2009 auch den 1. Europäischen Burghauser Nachwuchsjazzpreis gewinnen konnte. Darüber hinaus ist er Mitinitiator und Mitglied des Boston Collective. Alexander ‚Sandi’ Kuhn ist aktueller Stipendiant der Kunststiftung Baden-Württemberg und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Mehr Infos unter http://www.alexanderkuhn.com/ . Presse "...ein "Who is who" der neuen, jungen deutschen Jazz-Szene" (Günther Currle, Südwestpresse) "...Alexander Kuhn ist als Endzwanziger bereits ein überaus reifer, raumgreifend spielender und kraftvoll blasender Tenorsaxofonist, der eloquent seine Geschichten erzählt und sich der weit zurückreichenden Tradition seines Instruments stets bewusst ist. Und "Being Different", mit seinem Quintett Kuhnstoff aufgenommen, ist das viel versprechende Debüt dieses jungen Musikers. Die Paarung Klavier und Gitarre spielt in Kuhns Modern Jazz eine wichtige Rolle: Die ist zuständig für überraschende harmonische Wendungen und dissonante Reibungen - und ist gleichermaßen in der improviesierten Musik aus Europa wie im Jazz aus den USA geerdet. Kuhn selbst gibt in seiner Band nicht nur den Solisten, sondern vor allem den Partner, der sensibel die Ideen seiner Musiker aufgreift und in seine eigene Sprache transformiert." (Jazz Thing) “…"die Improvisationen von Alexander Kuhn lassen alle aufhorchen: die logische Schlüssigkeit, der Ausdruck, die langen Spannungsbögen, das tonschöne Spiel in sämtlichen Lagen, das Vermeiden von Bebop-Klischees. […] Man folgt seinen Soli vom ersten bis zum letzten Ton, auch weil man das Gefühl hat, dass das alles so in dem Moment so empfunden ist.”" (Jürgen Schwab, HR Redakteur) "...Musikalisch ausgereift und in ihrer stilistischen Vielfalt ausgetüftelt kommen seine Stücke daher. Mit ungewohnt scheinenden, aber homogen wirkenden Metren schafft Kuhn Arrangements, die auch erfahrene Hörer verblüffen. Fesselnd komponieren und pfiffig arrangieren ist das Eine, doch wenn der Vortrag schwächelt, kommt die Qualität der Kreation nicht zu Gehör. Nicht so bei Kuhns Quintett. Sehr gefühlvoll setzt neben dem Bandchef vor allem Pianist Christoph Heckeler seinen Part um." (Mannheimer Morgen) "...Alexander "Sandi" Kuhn und seinem Quintett ist ein anspruchsvolles Album gelungen, das den Hörer von der ersten bis zur letzten Note in seinen Bann zieht." (Jazzpodium, Andreas Geyer) "...sehr sensibel und tief." (Ohrenschmauch Münster) Mehr anzeigenMehr anzeigen

Weitere Informationen
Website aufrufen

Ja, ich möchte informiert werden, sobald neue Arbeiten von Phil Leicht online sind:

Ich habe die Informationen zum Datenschutz gelesen